Nach Tsumeb und „Afrika“ Ade

Eine erneute Langetappe (knapp 170 km) steht mangels möglicher und sinnvoller Zwischenstopps an.

In Oshivelo der Veterinärzaun, einst eingerichtet zum Schutz vor der Maul- und Klauenseuche. Das kommerzielle, weiß dominierte Farmland beginnt, von jetzt an keine afrikanischen Villages mehr, keine Rinder, Ziegen, Esel mehr neben oder auch auf der Strasse, eigentlich auch keine Menschen mehr,  Mini-Markets und Bars sowie so nicht.

90 km Strasse und Busch, ödes , tristes km herunterstrampeln, und das bei über 30 Grad Hitze, 30 km vor Tsumeb tauchen wenigstens die Otavi-Berge am Horizont auf, die Erwartung eines kalten Biers pusht mich voran, bei einem bleibt es nicht.

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