Okahandja

Noch einmal 140 km – Fressen !

Aufbruch zum Sonnenaufgang, es ist kalt, nach wenigen Minuten Eisfinger, die nur langsam auftauen, überhaupt der „kühlste“ Tag bislang, natürlich sorgt die Sonne am stahlblauen Himmel für angenehme Temperaturen.

Die Strecke typisch namibisch, bis Okahandja gibt es Nichts entlang der Strasse, nur goldenes Gras und Busch, zu passierende Berge sind Zielpunkte, lockern auf.

Zur Belustigung hin und wieder Warzenscheeine, die bei Annäherung ihren Schwanz antennenartig senkrecht stellen und wie von der Tarantel gestochen ins Feld rennen.

Die letzte lange Quälerei findet am Nachmittag in Okahandja ihr Ende.

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